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Grafik: Wechsel zu Lerntherapie
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Wir freuen uns sehr über konstruktives Feedback. Gerne kommen wir dem Wunsch nach, dass die meisten unserer Klienten anonym bleiben möchten. Wenn Sie Kontakt zu Betroffenen suchen, bemühen wir uns gerne Sie in Verbindung zu bringen. Sprechen Sie uns an.

Meinungen von Teilnehmern zu den Stärke-Kursen Leben mit ADHS
Der Stärkekurs bei Mosaik des Lernens ist wirklich gut. Wir bekamen hier so viele praktische Tipps, die wir auch umsetzen konnten. Der Austausch mit anderen betroffenen Eltern tut gut, da sieht man erst, dass man gar nicht alleine da steht mit all den Problemen.
Wir haben trotz der großen Probleme sehr viel gelacht. Frau Kaiser hat mit ihrer humorvollen Art eine tolle Atmosphäre geschaffen. Die sechs Abende vergingen wie im Fluge. Gerne würden wir noch weitermachen. Obwohl die Abende immer sehr lang gingen und anstrengend waren, sind wir froh an diesem Elternkurs teilgenommen zu haben. Besonders informativ waren die Themen Nachteilsausgleich und Therapieformen. Herzlichen Dank Frau Kaiser, unsere Familie hat wieder ein Leben!!!


Download Pressemitteilung Hockenheimer Tageszeitung - Vortrag Sparkasse

 
Individualbetreuung - Rückmeldung aus Klientensicht

Frau G.H. beschreibt ihre Erfahrungen:

"Unsere Tochter ist seit ca. 1,5 Jahren bei Fr. Kaiser in therapeutischer Betreuung. In der 1.Klasse wurde eine Lernschwäche verbunden mit einer Wortfindungs- und Wortabrufstörung diagnostiziert. Die Empfehlung der Schule war, sie in eine Sonderschule zu schicken. So suchten wir im Freundes- und Bekanntenkreis Hilfe. Befreundete Eltern empfahlen uns, mit Fr. Kaiser Kontakt aufzunehmen. Sie erwies und erweist sich immer wieder als ein riesengroßer Glückstreffer.

Nach einem ausführlichen Kennlerngespräch testete Fr. Kaiser unsere Tochter, um sich selbst ein Bild ihrer Lernschwäche zu machen und eine geeignete Lerntherapie zu erstellen. Mit großem Einfühlvermögen, sehr viel Empathie, Ausdauer und Freundlichkeit, sowie großer Professionalität hat sie es geschafft, dass unsere Tochter ohne eine Extrarunde inzwischen in die dritte Klasse einer normalen Grundschule versetzt wird und das Klassenziel voll erreicht hat.

Unsere Tochter geht mit viel Freude regelmäßig zu Fr. Kaiser und sieht in ihr eine gute Freundin. (…)

Sie  betreut nicht nur das Kind, sondern bezieht das Umfeld mit ein, korrigiert Stift- und Schreibhaltung, zeigt Entspannungsübungen etc. Sie hat uns zu Lehrergesprächen begleitet und selbst den Kontakt zur Klassenlehrerin gesucht, um die Lernziele mit ihr
gemeinsam abzustimmen. Die Arbeit von Fr Kaiser ist jeden Euro wert. Wir sind Fr. Kaiser zu großem Dank verpflichtet und werden um eine solche Lerntherapeutin in unserem Freundeskreis beneidet."


GH

Individualbetreuung - Rückmeldung aus Klientensicht
Die Eltern eines 13 jährigen Jungen berichten:

"(…) Unser ältester Sohn hatte schon einige Zeit große Schwierigkeiten in der Schule. Er beschwerte sich über seine Lehrer, die ihn nicht verstanden oder ernst nahmen, er fand kaum Freunde in der Klasse und in einigen Fächern stand er zwischen 4 und 5. Seine Motivation war im Keller und zu Hause gab es ständig Krach.

Die Gespräche mit den Lehrern und viel Nachhilfe brachten keinerlei Veränderung, und das über zwei Jahre hinweg. Auf einem Vortrag im Gymnasium Walldorf erlebten wir Frau Kaiser. Ihr Verständnis für Kinder und ihr professionelles Auftreten führte uns in ihre Praxis zu einem Coaching für unseren Sohn, welches von Felix gern angenommen wurde. Das hatten wir eigentlich gar nicht erwartet aber umso froher waren wir darüber. Endlich fühlte er sich von jemand angenommen und verstanden.

Im Verlauf unserer Zusammenarbeit stellte sich heraus, dass unser Sohn ADS und eine leichte Form von Asperger hat. Frau Kaiser erläuterte uns die Diagnose,  half uns die Probleme unseres Kindes zu verstehen und - was wichtiger ist - seine „Eigenheiten“- anzunehmen. Gemeinsam überlegten wir Wege und suchten nach Lösungen.
Wir kamen wir zu dem Schluss die Schule zu wechseln und auf der Realschule weiterzumachen. Das war keine leichte Entscheidung für uns alle.

Jetzt ein Jahr später geht unser Ältester wieder gern zur Schule. Es gelang ihn Anregungen und Methoden von Frau Kaiser umzusetzen und seinen eigenen Weg des Lernens zu finden. Er ist in seiner Klasse anerkannt und kommt im Unterricht gut mit. Oft haben wir uns gefragt, warum keiner der Lehrer uns offen gesagt hat, dass unser Kind überfordert war. Dank Frau Kaisers Unterstützung haben wir die richtige Entscheidung getroffen und zu Hause geht es jetzt auch viel harmonischer."



  
Individualbetreuung - Fallstudie mit Rückmeldung
Eine Ärztin wendet sich an mich.

Sie  hat Probleme mit ihrem Sohn, der zum Zeitpunkt des Erstkontaktes 16 Jahre alt ist. Der Junge ist versetzungsgefährdet (3 Fächer Note 5), hat aber auch einmal die Note 1 in einem Hauptfach.

Die Mutter schreibt: „ Mit zunehmender Pubertät (Partys, Mädchen, iPod, Gott lob kein Alkohol) hat sich die Situation jetzt dramatisch zugespitzt. In den Ferien waren wir alle sehr verzweifelt: A., eigentlich ein sehr ausgeglichener, teamfähiger, ruhiger Mensch, war für die Interventionen meines Mannes und die meinen kaum zugänglich. Unser Sohn war sehr verzweifelt, gleichzeitig auch ungewohnt aggressiv. (…) dass er einfach ineffektiv lernt und auch nicht weiß, wie er das ändern kann und deshalb auch zunehmend das Wenige an Schwung verliert, was er so mitbringt (…) Mein Mann und ich sind inzwischen ziemlich ratlos. A. wäre gerne bereit sich mit Ihnen zu treffen und sich helfen zu lassen.“

Bald begann der Junge mit einem 6 wöchigen Intensivcoaching bei "Mosaik des Lernens" und Ende Mai erhielt ich folgende Rückmeldung von der sichtlich erleichterten Mutter.:

„ Liebe Frau Kaiser,

möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken: A. ist immer sehr angetan aus Ihren Sitzungen herausgekommen. Ich denke, er hat Wege erkannt, auf denen er leichter ans Ziel kommen kann, als auf seinen eingefahrenen Pfaden. Inwieweit es ihm gelingt dies alles im Alltag umzusetzen und auch nicht wieder zu vergessen, bleibt abzuwarten. Zumindest ist er hoffnungsfroh, was Sie sich sicher zum großen Teil als Verdienst anrechnen dürfen. Er ist längst nicht mehr so destruktiv und fatalistisch wie noch vor wenigen Wochen. Deshalb beurteile ich Ihr „Einschreiten“ durchweg positiv.“

Ein Jahr später:
In einer Email an mich berichtet der Schüler, dass er die Schule gewechselt hat (vom Gymnasium auf ein berufsbildendes Gymnasium), sich sehr gut eingelebt hat und er sich dort sehr willkommen  fühlt. Und er schreibt: „ Da ich auch bessere Noten jetzt heimbringe, ist die Stimmung auch viel besser und ich habe wieder mehr Freiheiten, was das weggehen abends betrifft (…). Und: „ Da ich alle wichtigen Aufgaben schon vor den Ferien fertiggestellt habe, kann ich jetzt meine Ferien richtig genießen.“

Schulprojekt - Diverse Rückmeldungen
Methodentraining in der Schule

Im Frühjahr fand ein Projekt in einer 5. Klasse im Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen statt. Als schulexterne Fachkraft leitete Heike Kaiser ein mehrwöchiges Methodentraining während der Unterrichtszeit.

Im Verlauf des Projektes berichtet die Klassenlehrerin Frau W.:
" Liebe Frau Kaiser, ich habe die Kinder heute direkt nach dem Elternseminar befragt und es kam die begeisterte Rückmeldung, dass alle Eltern sehr zufrieden waren und es sehr positiv aufnehmen. Das freut mich riesieg. (...) Ich habe heute nachgehakt, ob die Kinder die Konzentrationsübungen auch manchmal machen. Wir haben einige kinesiologische Übungen, das Fokussieren und das Anspannen/Entspannen wiederholt und geübt… (…) Auch habe ich die Kinder ermuntert diese Übungen anderen Lehrerkollegen vorzustellen und einzufordern. Heute hat mir die Deutschkollegin erzählt, dass sie ganz klar merkt, dass sich die Kinder wirklich Mühe geben sich besser zu konzentrieren. Sie hat richtig arbeiten können. Sie äußerte sich sehr positiv und deshalb möchte ich das direkt an sie weitergeben, denn das ist ihr Verdienst. Viele Eltern in anderen Klassen hoffen jetzt, dass wir das Projekt auch in anderen Gruppen umsetzen ( ...). "

Folgender Artikel erschien im Sandhäuser Lokalblatt
Autor Herr A., Vater einer teilnehmenden Schülerin
:

Workshop-Projekt zum Thema „Lernen lernen“ am FEG

Am Friedrich Ebert Gymnasium (FEG) Sandhausen haben sich Eltern der Frage gestellt, wie ihre gerade der Grundschule entwachsenen Kinder mit den Anforderungen der 5. Klasse des Gymnasiums zurechtkommen. Die Lernsituation ist nämlich für viele Sextaner grundsätzlich unbefriedigend. Daher wurde jetzt mit Zustimmung des Rektors auf Initiative von Lehrern des FEG ( …) eine richtungweisende Initiative zum „Lernen lernen“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Elternbeirätin (…) und mit der finanziellen Unterstützung aller Eltern einer 5. Klasse wurde am FEG unter dem Motto „Lernen (k)ein Problem“ ein Methodentraining organisiert, das von der Lehrerin und Lerntherapeutin Heike Kaiser aus Walldorf durchführt wird.

Dieses Training gibt nun allen Kindern die Möglichkeit, die für sie optimale Lernform zu finden und einzuüben. Am FEG wird jetzt zwischen dem 26. Februar und dem 23. April jeweils freitags dieses Lerntraining durchgeführt. Es erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen der Lerntherapeutin, der Lehrerschaft, den Schülern und deren Eltern. Um diese Zusammenarbeit auf solide Beine zu stellen, ist bereits ein zusätzliches Elternseminar parallel zum Lern-Methodentraining der Schüler durchgeführt worden. Außerdem sind die Eltern der Schüler aufgefordert, freitags in der Klasse anwesend zu sein, wenn Heike Kaiser mit den Schülern das Thema erarbeitet.

Hier sind einige Stimmen, was Eltern und Kindern aus dieser Klasse zum Projekt meinen:

„Meinem Sohn hat der Workshop gut gefallen. Er hört besser in sich hinein, merkt, wenn er eine Pause braucht, was er ändern muss, wenn es nicht so gut läuft. In seiner Grundeinstellung Vokabeln, Hausaufgaben usw. gegenüber ist er jetzt positiver eingestellt. Er hat erlebt, dass man über Lob mehr erreicht als mit Strafen und bösen Worten.“

„Am besten fand ich die Konzentrationskiller. Ich kann mich jetzt besser konzentrieren und fange sofort an.“ schreibt ein Junge und seine Mutter ergänzt: „ Er hat sich im Workshop sehr wohl gefühlt und arbeitet jetzt mehr mit.“

„Es war toll, dass wir viele neue Lernmethoden ausprobieren durften. Jetzt wissen wir, wie wir lernen müssen. Manchmal mache ich gezielte Minipausen und ruhe mich aus.“ erzählt ein anderer Junge.

Eine Mutter schrieb: „ In der Schule läuft es jetzt nach dem Workshop besser. Besonders zu erwähnen sind Lerngemeinschaften und die allgemein deutlich bessere Gemeinschaft in der Klasse.“

L., ein Mädchen meint: „ Ich habe alle Vokabellerntechniken ausprobiert und ich habe mir Bilder vorgestellt, wenn ich mir etwas Schweres merken musste. In der Schule läuft es besser und mein Schweinehund ist schon kleiner geworden.“

„Ich fand es gut, dass wir vom Schweinehund erfahren haben und jetzt wissen, wie wir ihn bekämpfen können. Ich habe ihn schon einmal besiegt.“ berichtet J.

„Der Workshop hat meiner Tochter geholfen, sich zu verbessern. Wir haben neue Strategien ausprobiert, die auch Wirkung zeigten. Ich bin froh, dass wir das Projekt durchgezogen haben.“ VM

Workshop - Rückmeldungen
Feedback von Eltern oder Kindern nach 3-Tage Intensiv-Workshops „Lernen (k)ein Problem“ (finden meistens in den Faschingsferien statt)

„Liebe Frau Kaiser, im Allgemeinen bin ich voller Zuversicht, doch die Angst und Sorgen drücken schon ziemlich aufs Gemüt. Ich bin geistig und körperlich völlig erschöpft. Danke, dass Sie mir gestern so geduldig Ihre Ohren geschenkt haben - und das abends mit der wartenden Familie im Nacken. Ich bin sooo froh über Ihren Kurs, das ist eine wahnsinnig große Hilfe und Unterstützung für uns. Wie viel Zeit und Recherche hätte ich in dieses Thema stecken müssen, um nur ansatzweise einen kleinen Bruchteil Ihrer Hilfe leisten zu können. Ihr professionelles Wissen und Ihre jahrelange Erfahrung - das kann man sich doch in keinem Buch anlesen! Ihr Seminar ist eine wahnsinnig große Entlastung für uns alle, herzlichen Dank.“
Mutter eines 6-Klässlers am Gymnasium

„Wir haben viel besprochen und Süßigkeiten bekommen. Die Themen haben Spaß gemacht.“ erzählt J. aus Klasse 6.

L., ein Junge aus Klasse 7 fragt „Was hat mir am Kurs gefallen? und antwortet:
1. Der Ordner
2. Frau Kaiser, weil sie so nett war.
3. Ich habe neue Techniken gelernt.
4. Das mit den Gehirnhälften
5. Jeder kam dran.
6. Viele neue Vokabeltechniken

Workshop - Rückmeldungen
6-wöchiger Workshop „Lernen (k)ein Problem“ in einer 9. Klasse Gymnasium im Rhein-Neckar-Kreis

Einige Äußerungen und Feedback von Schülern nach dem Kurs:

„(…) Ihr Workshop war sehr gut. Wir bekamen nochmals alles erklärt und das sehr verständlich. Danke nochmals.“

„Ich werde das Gelernte anwenden um Erfolg zu haben. Ihr Lernworkshop hat mir sehr gefallen.“

„Ich hatte mir leider mehr von diesem Workshop erhofft, z.B. wie wir lernen o.ä., war aber trotzdem in Ordnung.“

„Danke für den guten Ordner und die guten Anregungen. Besonders dankbar bin ich dafür, dass ich zu der Erkenntnis kam, mich nicht vor den Arbeiten verrückt zu machen, d.h. vor der Arbeit noch morgens zu lernen. Ebenfalls habe ich gelernt, öfters zu wiederholen und meine Zeit bewusster einzuteilen.“

„Ich danke Ihnen für die Zeit, die Sie für uns aufgewendet haben und damit viele zum Lernen motiviert und geholfen haben.“

„Ich fand den Workshop gut, aber da unsere Klasse Großteils in Schwierigkeiten wegen der Versetzung ist, war es schwer, den Workshop für alle anzupassen und daher für mich etwas unnötig.“

„Ich denke, dass Sie vielen geholfen haben besser in der Schule beim Lernen//Organisieren zu werden und, dass es ein paar jetzt geschafft haben, doch nicht sitzen zu bleiben.“

„Ich fand gut, dass wir gelernt haben, wie das Gehirn funktioniert und wie wir das ausnutzen können.“

„ …der Workshop hat veranschaulicht, dass man mit guter Planung vorankommt. Ich versuche mehr Ordnung zu halten und meine Zeit einzuteilen.“

„Ich werde die Ideen, wie man Lernen plant, mitnehmen und versuchen mir Ziele zu setzen. Außerdem werde ich versuchen, Sachen nicht vor mir herzuschieben.“

„ Danke, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen haben ( …) und danke, dass Sie es mit uns ausgehalten haben.“

„(….) ich werde viele Ihrer Verbesserungsvorschläge beherzigen(aber nicht alle ;-)).“

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